WOCKEN

Case Studies

WOCKEN – Wie der Industrie-Allrounder als erstes Unternehmen mit der B2B-Suite online ging

Key Facts:

Shopware Edition:

Besonderheiten:

  • Erster Onlineshop mit dem Accelerator B2B-Suite
  • Anbindung an DAM-System zur Auslagerung von Medien
  • Anbindung an SAP-Kundensysteme über OCI-Schnittstelle 

Ob Großhandel, Profi-Service oder Miet-Shop: Das Leistungsspektrum der WOCKEN Industriepartner GmbH & Co. KG ist umfangreich. Mit aktuell 13 Standorten ist das Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen in verschiedensten Branchen tätig. Das Zentrallager in Meppen liegt auf einer 27.000 qm großen Betriebsfläche, die wiederum eine 6.500 qm große, überdachte Lagerfläche mit 40.000 Lagerartikeln beherbergt. Hochwertig, präzise und kompetent, das sind die Ansprüche, die das Unternehmen an seine ca. 300 Mitarbeiter in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden stellt. Im Interview erklärt der E-Commerce-Verantwortliche Wolfgang Klemme, warum man sich bei WOCKEN für Shopware entschieden hat.

 

WOCKEN in digitaler Vorreiter-Position

Eine digitale Heimat zu finden ist für viele Traditionsunternehmen im B2B oft kein einfacher Schritt. Besonders bei Unternehmen aus der Industrie fällt auf, dass die Ablösung oder eine Ergänzung zu den traditionellen Vertriebswegen nicht schnell von der Hand geht. WOCKEN geht hier einen eigenen Weg. Up-to-date und ein digitaler Vorreiter im B2B-Handel zu sein, das ist die Vision. Als erster Shopware Shop ist WOCKEN seit Anfang 2018 erfolgreich mit dem Enterprise Accelerator B2B-Suite online.

„WOCKEN hat sich mit Shopware für den Einsatz eines zeitgemäßen, modernen Shopsystems entschieden, das einen in die Jahre gekommenen Online-Auftritt mit Bestellkatalog ablösen sollte“, erklärt Wolfgang Klemme, Projektleiter eCommerce. Zeitgemäße Erneuerungen gegenüber dem Altsystem waren besonders bei den B2B-Funktionen im Onlineshop notwendig.

Ein Beispiel sind die im B2B-Segment üblichen und auch bei WOCKEN anzutreffenden verschiedenen Kundenwünsche, die unterschiedlichste Funktionen in einem B2B-Onlineshop erwarten. Die notwendige und ausgefeilte Rechte- und Rollenverwaltung, sowie die implementierte Budget-Verwaltung und der Freigabeprozess der B2B-Suite bieten hier eine zeitgemäße Flexibilität, die im B2B-Umfeld unverzichtbar ist. Als Ergänzung zur klassischen Vertriebsarbeit hat WOCKEN in ihre B2B-Suite die „Außendienstmitarbeiter-Funktion“ integriert. Diese ermöglicht den Außendienstmitarbeitern auf bestimmte Kundenaccounts zuzugreifen, um im Rahmen von individuellen Beratungsterminen im Kundennamen Bestellungen durchführen zu können.

Anbindung an SAP-Kundensysteme

Umfangreich ist bei der Firma WOCKEN auch, was technisch an den Onlineshop angebunden wurde. Über die OCI-Schnittstelle herrscht eine Symbiose zwischen dem Store und den SAP-Kundensystemen und auch die Anbindungen an andere gängige B2B-Kundensysteme konnten schnell und sauber umgesetzt werden.

Um eine sehr gut skalierbare Architektur zu erreichen, hat WOCKEN die gesamte Medien- und Asset-Verwaltung aus Shopware ausgelagert und zusätzlich ein externes DAM-System (Digital Asset Management) implementiert, auf das der Onlineshop direkt für den Aufruf aller Medien zugreift. Diese zentrale Datenhaltung auf dem DAM-System im Zusammenspiel mit dem PIM-System von OpusCapita und Shopware verhindert unnötige Datentransfers und sorgt stets für aktuelle Medien im Shop. Zudem wird eine hohe Flexibilität in der Verfügbarkeit der Medien auch für andere Kanäle wie Printkataloge und Broschüren garantiert. Ziel ist es, dass am Ende etwa 400.000 Artikel über den Onlineshop angeboten werden.

Dass WOCKEN ein digitaler Vorreiter im B2B sein möchte, begründet Wolfgang Klemme mit den Einkaufswelten von Shopware, die er für dieses Vorhaben integrieren möchte: „Shopware bietet vielfältige Freiräume in der Gestaltung und Darstellung von technischen Produkten, fachlichen Inhalten und Dienstleistungen. Die Möglichkeiten, auch in emotionaler Weise Geschichten und Themen in einer technischen Produktwelt zu erzählen, ist für uns ein neuer und interessanter gestalterischer Ansatz in einer eher konservativen Branche.“

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